Iran-Krieg: Alles zur Eskalation mit USA und Israel im Liveblog

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Aktuelle Entwicklungen der Eskalation:Iran-Krieg: Alle Nachrichten im Liveblog

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US-Präsident Trump hat die Waffenruhe mit Iran verlängert - das Tauziehen um die Straße von Hormus geht weiter. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Über den Iran-Krieg berichtet das ZDF immer wieder und in mehreren Sendungen, zuletzt am 03.05.2026 bei ZDFheute live ab 11.30 Uhr.
Wichtige Meldungen

Israels Armee: Angriffe auf Hisbollah im Süd-Libanon

Trotz formell geltender Waffenruhe bleibt die Lage im Südlibanon und Nordisrael angespannt. Israels Armee griff eigenen Angaben zufolge erneut Ziele der Hisbollah im Süden des Nachbarlandes an. Sie sprach von Infrastruktur der Miliz. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es am Nachmittag, das israelische Militär habe mehrere Orte im Südlibanon bombardiert. Über mögliche Opfer dabei wurde zunächst nichts bekannt.


Iran: Neue Kontrollzone in der Straße von Hormus

Die iranischen Streitkräfte haben in der Straße von Hormus eine neue Kontrollzone definiert. Die mit den mächtigen Revolutionsgarden verbundene Nachrichtenagentur Tasnim veröffentlichte dazu auf Telegram eine Karte, die den Bereich ausweist. Sie reicht demnach von der iranischen Insel Gheschm südlich im Persischen Golf bis nach Umm al-Kaiwain an die Nordwestküste der Vereinigten Arabischen Emirate. Weiter östlich im Golf von Oman definiert die iranische Marine das Kontrollgebiet vom iranischen Küstenort Kuh-e Mobarak südlich bis zur emiratischen Hafenstadt Fudschaira.


USA: Zwei Handelsschiffe haben Straße von Hormus passiert

Zwei Handelsschiffe, die unter US-Flagge fahren, haben nach Angaben des US-Militärs die Straße von Hormus passiert. Sie setzten ihre Reise nun sicher fort, teilt das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Das US-Militär spricht von einem "ersten Schritt" im Rahmen der von Trump am Vortag angekündigten neuen US-Initiative "Projekt Freiheit". Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. 


US-Militär dementiert iranischen Angriff auf Kriegsschiff

Die USA dementieren, dass die iranischen Streitkräfte ein US-Kriegsschiff angegriffen haben. Das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom teilte auf X mit, Berichte iranischer Medien, dass ein Schiff von zwei Raketen getroffen worden sei, seien falsch. Kein Schiff der US-Marine sei getroffen worden. Ein ranghoher Vertreter des Iran teilte Reuters mit, die iranischen Streitkräfte hätten einen Warnschuss abgefeuert, um die Einfahrt eines US-Kriegsschiffes in die Straße von Hormus zu verhindern.


Iranische Agentur: Raketenangriff des Iran auf US-Kriegsschiff in Straße von Hormus

Der Iran hat nach einem Bericht des Staatsfernsehens zufolge US-Kriegsschiffe am Vordringen in die Straße von Hormus gehindert. Ein US-Kriegsschiff sei nahe der Hafenstadt Dschask von zwei Raketen getroffen und zur Umkehr gezwungen worden, nachdem es zuvor eine Warnung des Iran ignoriert habe, meldet die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf örtliche Insider. Ein hochrangiger US-Vertreter bestreitet hingegen gegenüber einem Reporter des Nachrichtenportals Axios, dass ein US-Kriegsschiff von iranischen Raketen getroffen worden sei.


Hapag-Lloyd: Transit durch Straße von Hormus für unsere Schiffe weiter unmöglich

Hapag-Lloyd sieht auch nach der jüngsten US-Ankündigung, Handelsschiffe durch die Straße von Hormus zu geleiten, vorerst keine Möglichkeit für einen Transit der eigenen Frachter. Weiterhin säßen vier Schiffe von Deutschlands größter Containerreederei im Persischen Golf fest, bestätigt eine Konzersprecherin der Nachrichtenagentur Reuters. "Wir haben die jüngste Meldung zur Kenntnis genommen", erklärt sie. Derzeit prüfe Hapag-Lloyd die Informationen und stehe in engem Kontakt mit zuständigen Behörden und Sicherheitspartnern. "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bleibt unsere Risikoeinschätzung unverändert, Transite durch die Straße von Hormus sind momentan für Hapag-Lloyd-Schiffe nicht möglich."


USA übergeben Besatzung von iranischem Frachter an Pakistan

Das US-Militär hat 22 Besatzungsmitglieder eines vor einem Monat festgesetzten Containerschiffs aus dem Iran nach Pakistan gebracht. Wie das Außenministerium in Islamabad weiter mitteilt, sollen sie den iranischen Behörden übergeben werden. Es handele sich um eine "vertrauensbildende Maßnahme".

Das Schiff solle nach notwendigen Reparaturen ebenfalls in pakistanische Hoheitsgewässer verlegt und seinen iranischen Eignern zurückgegeben werden. 


Deutsches Minenjagdboot soll Richtung Mittelmeer auslaufen

Das deutsche Minenjagdboot "Fulda" soll für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus Richtung Mittelmeer starten. Am Nachmittag soll das Boot am Marinestützpunkt Kiel-Wik auslaufen.

Videoplayer

Nato-Generalsekretär Rutte: Europäer haben Botschaft von Trump "gehört"

Angesichts der Unstimmigkeiten zwischen einigen europäischen Staaten und US-Präsident Donald Trump mit Blick auf den Iran-Krieg versucht Nato-Generalsekretär Mark Rutte, die Wogen zu glätten. Die Europäer hätten Trumps Botschaft verstanden und sorgten nun dafür, dass Abkommen zur Nutzung von Militärstützpunkten umgesetzt würden, sagt Rutte. Trump wirft einigen Nato-Staaten vor, die USA im Iran-Krieg nicht ausreichend zu unterstützen. So hatte Spanien den USA die Nutzung von Stützpunkten im Land für Einsätze im Iran untersagt.

"Ja, es gab eine gewisse Enttäuschung auf US-Seite, aber die Europäer haben zugehört", sagt Rutte bei einem Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Armenien.


Straße von Hormus: Irans Armee droht mit Angriffen auf US-Streitkräfte

Die iranische Armee droht mit Angriffen auf die US-Streitkräfte, sollten diese in die Straße von Hormus einfahren. "Jede ausländische Streitkraft und besonders das aggressive US-Militär" werde angegriffen, wenn sie beabsichtige, sich der Meerenge zu nähern oder in sie einzufahren, lässt Ali Abdollahi vom iranischen Zentralkommando im staatlichen iranischen Sender Irib erklären.


Möglicher Hormus-Einsatz: Deutsches Minenjagdboot soll Richtung Mittelmeer

Mit Blick auf einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus läuft das Minenjagdboot "Fulda" der deutschen Marine um 14 Uhr vom Marinestützpunkt Kiel-Wik in Richtung Mittelmeer aus. Die Verlegung dient nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums der Vorausstationierung. Ein Einsatz in der Straße von Hormus setzt ein Mandat des Bundestags voraus. Sollten die Parlamentarier grünes Licht geben, wäre das Schiff somit bereits näher am Einsatzort.


Medien: Neuer Hormus-Einsatz der USA verläuft ohne direkte US-Eskorten

Medienberichten zufolge sieht der neue US-Einsatz in der Straße von Hormus nicht zwingend vor, dass US-Kriegsschiffe Handelsschiffe direkt eskortieren. Das berichten das "Wallstreet Journal" sowie der Reporter Barak Ravid des US-Nachrichtenportals "Axios" auf der Plattform X. Die Schiffe der US-Marine würden sich jedoch "in der Nähe" aufhalten. Damit solle im Bedarfsfall verhindert werden, dass das iranische Militär Handelsschiffe bei der Durchfahrt durch die Meerenge angreift.


US-Militär: Unterstützen geplanten Einsatz in Straße von Hormus

Die US-Streitkräfte werden nach eigenen Angaben ab Montagmorgen festsitzende neutrale Schiffe aus der vom Iran blockierten Straße von Hormus eskortieren. Es ist ein Einsatz, den US-Präsident Donald Trump bereits am Sonntagabend ankündigte, um Frachter und deren Besatzungen zu befreien, denen in der Wasserstraße allmählich die Vorräte ausgehen.

Das US-Zentralkommando (Centcom) bestätigt die Pläne umgehend: Für die Operation stünden 15.000 Soldaten, Kriegsschiffe sowie mehr als 100 Flugzeuge und Drohnen bereit. Ziel sei es, die Freiheit der Handelsschifffahrt wiederherzustellen, erklärte Centcom-Kommandeur Brad Cooper.

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Iranischer Vertreter: US-Einmischung in Straße von Hormus wäre Verletzung der Waffenruhe

Nach der Ankündigung eines US-Einsatzes zum Geleitschutz für in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe hat ein ranghoher iranischer Vertreter vor einer Einmischung der USA in der Meerenge gewarnt. "Jede amerikanische Einmischung in die neuen Seeverkehrsregelungen in der Straße von Hormus wird als Verstoß gegen die Waffenruhe angesehen", erklärt der Vorsitzende des iranischen Parlamentsausschusses für nationale Sicherheit, Ebrahim Asisi, im Onlinedienst X.

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Wichtige Meldung

Trump: Werden ab Montag Schiffe aus Straße von Hormus befreien

US-Präsident Donald Trump kündigt an, dass die USA am Montagmorgen damit begonnen würden, die in der Straße von Hormus festsitzenden Schiffe zu befreien. Trump teilt die Ankündigung in einer länglichen Erklärung auf seiner Plattform Truth Social mit. Es handele sich um Schiffe aus Teilen der Welt, die in keiner Weise in das verwickelt seien, was sich derzeit im Nahen Osten abspiele. "Ich habe meine Vertreter angewiesen, ihnen (den Ländern) mitzuteilen, dass wir uns nach besten Kräften bemühen werden, ihre Schiffe und Besatzungen sicher aus der Meerenge herauszuholen." Dieser Prozess 'Project Freedom' werde am Montagmorgen nahöstlicher Zeit beginnen.

Führender Demokrat gegen weitere Luftangriffe auf Iran

Der führende Demokrat im Streitkräfteausschuss des US-Senats, Jack Reed, hält eine mögliche Wiederaufnahme von Luftangriffen in Iran für nicht zielführend. Er glaube nicht, dass das die Entschlossenheit der Iraner brechen würde, weiter durchzuhalten, sagt Reed dem Sender ABC News. "Und ein Grund dafür ist, dass es für sie um ihre Existenz geht." Er gehe davon aus, dass die Iraner nach den Angriffen auf ihre Führung und den scharfen Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump für sich nur eine Option sähen: "weiterkämpfen". Reed plädiert dafür, dass die USA Verhandlungen ernsthaft angehen müssten.


Teheran: Prüfen Antwort der USA auf 14-Punkte-Plan

Nach Angaben des iranischen Außenministeriums haben die USA auf den jüngsten Vorschlag aus Teheran zur Beendigung des Krieges geantwortet. Man sei dabei, diese Antwort nun zu prüfen, sagt Außenamtssprecher Ismail Baghai iranischen Medien zufolge. Baghai sagt laut Nachrichtenagentur Fars zudem, im iranischen 14-Punkte-Plan für ein Kriegsende sei kein nukleares Thema vorgesehen.


Großbritannien: Schiff in Straße von Hormus angegriffen

Nach Angaben Großbritanniens ist in der Straße von Hormus ist ein Massengutfrachter attackiert worden. Das Schiff sei vor der Küste von Sirik in Iran von kleineren Booten angegriffen worden, teilt die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Die Besatzung sei in Sicherheit. Zunächst reklamierte niemand den Angriff für sich.


Wichtige Meldung

Wadephul fordert von Iran Öffnung der Straße von Hormus

Außenminister Johann Wadephul fordert in einem Telefonat mit seinem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi eine sofortige Öffnung der Straße von Hormus und einen Verzicht Irans auf Atomwaffen. "Als enger US-Verbündeter teilen wir das gleiche Ziel", erklärt Wadephul im Onlinedienst X. Iran müsse "vollständig und nachprüfbar auf Kernwaffen verzichten und die Straße von Hormus sofort freigeben", wie es auch US-Außenminister Marco Rubio fordere, betont Wadephul.

Teheran: Straße von Hormus gehört Iran

Iran will nach den Worten des stellvertretenden Parlamentspräsidenten Ali Niksad im Konflikt um die Straße von Hormus nicht einlenken. Iran werde nicht von seiner Position abrücken und auch nicht zu den Bedingungen vor dem Krieg zurückkehren, als Schiffe die Meerenge frei passieren konnten, sagt Niksad während eines Besuchs von Hafenanlagen auf der strategisch wichtigen iranischen Insel Larak, die nahe der engsten Stelle der Straße von Hormus liegt. "Die Straße von Hormus gehört der Islamischen Republik Iran."


Über den Iran-Krieg berichtet das ZDF immer wieder und in mehreren Sendungen, zuletzt am 03.05.2026 bei ZDFheute live ab 11.30 Uhr.

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